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<pre>Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten.  <p> Lediglich die nicht abreißenden Verletzungssorgen drücken den Münchenern aktuell aufs Gemüt. Mit Robben, Costa, Götze, Ribery, Benatia und Alaba wurden gezwungenermaßen nicht weniger als sechs verletzte Leistungsträger bereits in die Winterpause verabschiedet.  <p>  Dabei wollen wir zum guten Schluss gleichwohl nicht verschweigen, dass durchaus auch in unmöglichen Prüfungen mit den 96ern zu rechnen ist; in der Rückrunde wurde etwa bereits auf Schalke (1:1) und in Dortmund (0:1) mehr oder weniger erfolgreich an einem Punktgewinn gekratzt. <p> Dortmund steht nach acht Spieltagen zwar an der Tabellenspitze der Bundesliga, aber Freude will bei den Schwarz-Gelben darüber allerdings nicht so wirklich aufkommen. <p>  Nach einem in der Hauptstadt eingefahrenen Dreier hätte immerhin noch einmal ein Hauch von internationaler Luft die WWK-Arena durchströmt — an die nun angesichts eines sich weiterhin auf fünf Zähler summierenden Rückstands auf Platz sieben beim besten Willen nicht mehr zu denken ist.  </pre>


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<pre>– Jupp Heynckes wies nach dem ersten Titelgewinn des Jahres einmal mehr seine ohnehin sattsam bekannte Größe nach.  <p> Ob dieses Quartett qualitativ ersetzt werden kann, wird sich erst im Laufe der neuen Saison zeigen.  <p>  Auch ein Unentschieden kann sich offenbar keiner der Experten vorstellen, die Werte sind im hohen 4er-Bereich angesiedelt. Die beste Defensive der Liga wird also erstmals seit langer Zeit extrem favorisiert in ein Heimspiel gehen. <p> Die Belohnung folgte auf dem Fuß: Nach gut einer Stunde verwertete Thorgan Hazard eine tolle Hereingabe des bärenstarken Vincenzo Grifo zum Ausgleich. <p>  Video: Der Hinrundenrückblick von Hannover 96: Die erste Hälfte der Bundesliga-Comeback-Saison der Niedersachsen kann sich sehen lassen. (Quelle: YouTube/HANNOVER 96)  </pre> 


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<pre> Fortuna Düsseldorf ist nach vier Spieltagen mittlerweile sogar schon auf Platz 9 vorgestoßen. Wohl nur wenige hätten sich vor der Saison gedacht, dass der Zweitligameister sich im Oberhaus anfangs so gut schlagen würde.  <p> Dazu kommt, dass die Borussen mit dem Derby-Sieg über den FC Köln richtig viel Selbstvertrauen getankt haben. Einzig die Chancenverwertung war ein Manko.  <p>  Hatte Hannover 96 die 20-Punkte-Marke bereits am vergangenen Wochenende geknackt, nahm das Team zuletzt an der Spree lediglich ein paar anerkennende Worte mit. Gegen Leverkusen bietet sich dem Aufsteiger nun jedoch noch eine weitere Chance, die ordentliche Halbserie zu vergolden. <p>  Doch am Sonntag steigt mit dem Spiel in Hannover eine ganz wichtige Partie. Diese stellt ein klassisches Sechs-Punkte-Duell dar: ein Sieg beim Tabellenletzten wäre ein Befreiungsschlag, eine Niederlage würde die Fuggerstädter wieder ganz tief in den Abstiegsstrudel hineinziehen. <p>  Außerdem zeigt die Leipziger Formkurve nach unten: Aus den jüngsten fünf Ligaspielen konnten die Roten Bullen nur sechs Punkte holen.  </pre>


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<pre> Ihm gelang der erste lupenreine Hattrick eines Leverkuseners seit November 1997 (Ulf Kirsten gegen den FC Bayern).  <p> Von einem mageren Torerfolg in den letzten fünf Spielen wird diese Unbeholfenheit zu allem Überfluss auch noch zum Regelfall erklärt. Aufgrund der strukturellen offensiven Probleme dürften sich nun auch die Hoffnungen auf ein Chancenfestival in Mainz von vornherein verbieten.   <p> Die aktuelle Entwicklung des Aufsteigers könnte am Samstag nun durchaus für eine weitere torreiche Angelegenheit sprechen; auch von der anfangs ähnlich sattelfest agierenden Abwehr der Roten war bei den jüngsten Auftritten nicht mehr ganz so viel zu sehen. <p>  Zumindest bis zum Sonntag stellen die Königsblauen den einzig verbliebenen deutschen Top-Klub, gegen den der FCA in seiner kurzen Bundesliga-Karriere noch nie ein Spiel gewann. Die bislang gezählten acht Duelle brachten stattdessen den Gästen fünf Siege und drei Unentschieden ein.  <p> Bezeichnend: In der laufenden Saison bringt es die Elf von Alexander Nouri erst auf drei Treffer (gemeinsam mit dem VfB Stuttgart zweischlechtester Ligawert) – so wenige wie zum gleichen Zeitpunkt zuletzt in der Saison 1970/71…  </pre>


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<pre> Die sich aktuell gerade noch auf dem siebten Rang festklammernden Hessen sehen sich auf den letzten Metern gleich von drei dicht aufliegenden Mannschaften verfolgt; fortan werden entsprechend wohl bereits kleinste Fehler mit der Verbannung in die tabellarische Bedeutungslosigkeit bestraft.  <p> Doch Funkel gibt sich kämpferisch: „Die Länderspielpause kommt auch für uns im rechten Moment. Wir werden in der nächsten Woche im Training hart arbeiten, um in der Verfassung zu bleiben oder sie noch zu verbessern.“  <p>  Gegen Leipzig soll dank der Heimstärke wieder in die Erfolgsspur gefunden werden, zumal die Sachsen ja ein direkter Konkurrent um Champions und Europa League sind. <p>  Seit diesem Dammbruch scheint es den Herausforderern mittlerweile aber immer besser zu gelingen, sich auf die offene Flanke des Spitzenreiters einzustellen: Nach dem noch reichlich glücklichen 2:1 in Augsburg schlug es gegen Leipzig und Frankfurt satte fünf Mal im Kasten der Dortmunder ein.  <p> Mehr Freude machten da schon die Comebacks – neben jenen von David Alaba und Frank Ribery aber vor allem jenes von Thomas Müller. 80 Minuten stand er auf dem Rasen und war noch einer der besseren Bayern-Akteure. „Er war ein belebendes Element“, lobte Trainer Jupp Heynckes.  </pre>


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